Pressestimmen zur Ankündigung der erneuten Erdkabelprüfung

Die folgenden Berichte beziehen sich auf die Seite AKTUELLES vom 16.8.2015.

ORF OÖ, 17.8.2015 | Da stimmt manches nicht: Nicht "einige Grundeigentümer" leisten Widerstand, sondern praktisch die Region. Und der ORF gibt – wieso eigentlich? – in der Darstellung ausschließlich die Sicht des Landeshauptmanns wieder…

 


Breites Medienecho auf Offenen Brief an den Landeshauptmann

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Die außerordentlich gut besuchte Pressekonferenz (© Foto: R. Lancaster) in Steinbach am 19. Juni hat einen viel beachteten Niederschlag in den Medien gefunden. Hier eine Zusammenfassung:

Bezirksrundschau: Im Vordergrund die Statements der PolitikerInnen von SPÖ, ÖVP, Grünen und FPÖ
Oö. Nachrichten: Ausführlich und engagiert mit Hintergrundinfos; ausnahmsweise zuvor bereits ein Kurzbericht in der Landesausgabe
Krone: Ebenfalls mit verschiedenen Politikeraussagen; Besonderheit: Zweifel am Zeitdruck der Energie AG
ORF: Relativ ausführlich
Tips Kirchdorf sowie Tips Gmunden: Mit noch einmal anderen Äußerungen

 


Freileitung im Handstreich "erneuert": Kottingbrunner unter Schock

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Ohne jede Vorwarnung begannen gestern die Wiener Netze mit dem Seiltausch der 110-kV-Leitung in Kottingbrunn (NÖ). Die Leitung führt direkt über eine Wohnsiedlung und ist wegen gutachterlich bestätigter Gesundheitsgefahren seit Jahren umkämpft.

 


Großes Medienecho und erste politische Reaktionen nach Urteil des EuGH

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Das gestern verkündete Urteil des Europäischen Gerichshofs (siehe Aktuelles) wurde von der Presse ebenso aufgegriffen wie – bezirksübergreifend – von VertreterInnen der ÖVP und der SPÖ:

 


Auffällige Presseaktivität zum Thema "Keine Enteigungen"

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Ungewohnt ausführlich und ausgerechnet 2 Tage vor dem richtungweisenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs am 16. April geht es hier noch einmal um die massiven Bedenken von Grundeigentümern gegen die Freileitung. Mehrere Betroffene werden lang zitiert, ebenso PolitikerInnen sowohl von der ÖVP wie der SPÖ (auch das ist in dieser Gleichzeitigkeit neu).

Den online erschienenen Rundschau-Artikel gibt es hier.

+++ Ende der Meldung +++

 


Aufruf von wahrscheinlichem Krebsopfer der 110-kV-Leitung Kottingbrunn!

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Auch das Magnetfeld von 110-kV-Freileitungen ist ein Gesundheitsrisiko – so das klare Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die erst letzten Monat veröffentlicht wurde (Bericht unter AKTUELLES). Jetzt meldet sich ein Mann aus genau jener Wohnsiedlung zu Wort, die seit 60 Jahren von einer solchen Leitung überspannt wird (Foto): über 100 Häuser in Kottingbrunn (NÖ). Bei dem Mann wurde Krebs diagnostiziert. Wir veröffentlichen seinen ebenso engagierten wie berührenden Brief an die Bürgerinitiative:
Nachtrag: Gemeindearzt bestätigt Befürchtungen mit eigenen Daten aus den letzten 40 Jahren – Gemeinderat beantragt Aufhebung der Leitungsbewilligung beim Land (siehe Anhänge)

 


Energie AG geht von rascher Erledigung des Rodungsverfahrens aus

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Die "Netz-Tochter" der Energie AG reagiert ebenso knapp wie blauäugig auf die Nachricht von der aufgehobenen Rodungsbewilligung für die Maststandorte der geplanten Freileitung.

 


Und es ist doch ein Thema für die Politik!

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Knapp ein Jahr vor den Landtagswahlen kommt Bewegung in die Parteienlandschaft. Oder es hängt einfach damit zusammen, dass es jetzt wirklich Zeit für eine Entscheidung wird – auch wenn Landeshauptmann Pühringer noch daran festzuhalten scheint, dass diese Entscheidung Freileitung oder Erdkabel "keine Frage der Politik" sein soll. Absurd: Das Kraftwerk Lambach war Politik; wo Windparks stehen, ebenfalls. Weswegen dann nicht, ob 23 Kilometer Freileitung die Landschaft verschandeln? 
Foto (SPÖ): NR Markus Vogl und der Inzersdorfer Vizebürgermeister Rudolf Diensthuber

 


Stromautobahn nach Italien kommt unter die Erde...

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... unter diesem Titel berichtet die Kärntner Kronenzeitung vom 11. März von einem bemerkenswerten Durchbruch des Erdkabels im Hochspannungsbereich. Interessant vor allem: Die 22 Kilomter über den Plöckenpass, verlegt in der Plöckenstraße und in Forstwegen kosten fast das Gleiche wie das eingepflügte Erdkabel bei uns – und nur 25 Prozent mehr als die dort ursprünglich geplante Freileitung, gegen die Kärntner und Italiener jahrelang auf die Barrikaden gegangen waren.

 


Energie AG stellt die Halbe Bier infrage!

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Vielleicht hat es mit der Hoffnungslosigkeit der Energie AG zu tun, noch irgendwen von der "Unmöglichkeit" des Erdkabels zu überzeugen, dass die immer gleichen Scheinargumente in die Presse gepusht werden. Diesmal hat der Wirtschaftsteil der Oö. Nachrichten vom 5.3.2014 eine ganze Legendensammlung unserer Freunde im Linzer "Power Tower" – ja, offensichtlich doch geglaubt. In der Schlagzeile findet sich nämlich kein Fragezeichen. Die folgende Gegendarstellung liegt der Zeitung bereits vor…

 


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