Wird ausgerechnet Österreich Schlusslicht im Landschafts- und Naturschutz?

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Während bei uns das Bewilligungsverfahren beginnt, in dem der Naturschutz am kürzeren Hebel sitzt, läuft uns das europäische Ausland davon, was die Bewertung von Mensch und Umwelt betrifft. Das Interesse an hochwertiger Energieversorgung wird dort aber trotzdem beachtet. Ein Schweizer Bundesgericht hat jetzt den Beschwerden mehrerer Gemeinden stattgegeben und die teilweise Erdverkabelung einer geplanten Freileitung verfügt.

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Bericht des Schweizer Fernsehens unter "Weiterlesen" – die Urteilsbegründung ist bemerkenswert!

Dänemark hat bereits vor einiger Zeit aufhorchen lassen: Das Parlament hat dort beschlossen, dass praktisch alles an Hochspannungsleitungen unter die Erde kommt – auch bestehende Leitungen. Nur einige wenige Transit-Höchstspannungsverbindungen bleiben einstweilen noch auf Masten. Deutschland prüft über Pilotprojekte, wie auch solche Leitungen verkabelt werden können. Und die Schweiz gibt jetzt durch höchstrichterlichen Beschluss auch "normal schönen Landschaften" Vorrang vor dem ohnehin schwindsüchtigen Mehrkostenargument: (Zum Artikel des SF HIER klicken)

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Verfasst von 110kV ade am 9. April 2011 - 9:42
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