Leserbrief: Ich bin ein "Ökofuzzi"

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Gegen die Schubladisierung der Gegner einer 110-kV-Freileitung schreibt Margit Hoffmann-Derflinger als Betroffene: für eune umwelt- und menschenfreundliche Lösung für die Stromversorgung – in den Tips Gmunden vom 2. Juni. (siehe Anhang)

 


OÖ Nachrichten kommentieren pro Hochspannungsleitungen

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Für den Wirtschaftsteil einer Zeitung an sich nicht überraschend: Meinungen, die zumindest heimische Konzerne überwiegend in freundlichem Licht erscheinen lassen. Hier allerdings, bezüglich der 110-kV-Hochspannungsleitung, doch schon eher "mit Brille" beurteilt – praktisch Energie AG pur – ein Kommentar der OÖN, der Gegenargumente von vornherein nicht gelten lässt.

(Foto: OÖN/Wodicka)

(Leserbrief zu diesem Komentar siehe WEITERLESEN)

 


"Leider keine Alternative"

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Ein Leserbrief in den Tips Gmunden (im neuen Fenster auf Seite 10 blättern!) unterstützt aus Sicht eines ehemaligen Mitarbeiters der Energie AG die Position des Landes-Stromversorgers. Im Kern wiederholt der Schreiber allerdings, was sein früherer Arbeitgeber auch schon bisher zur Rechtfertigung des Leitungsprojekts gesagt hat. Auf nachvollziehbare Belege warten die Betroffenen nach wie vor.

Im Bild (Foto: Haijes) eine Delegation von 110 kv ade! mit Energie-Landesrat Anschober bei einer Veranstaltung in Micheldorf

 


Leserbrief: Die Energie AG will nur unser Bestes?

Frau Schimpl geht in ihrem Leserbrief vom 3. Mai 2010 gutgläubig davon aus, dass die Energie AG nur unser Bestes will. Wer so wie ich in 50 m Entfernung zur Hochspannungsleitung wohnen und tagtäglich als Landwirtin darunter arbeiten müsste, hat für rein wirtschaftliche Interessen, die noch dazu nicht die Stromversorgung des  Almtales, sondern vielmehr den Stromtransit durch unser Tal anvisieren, kein Verständnis.

 


ORF: OÖ Heute bringt neue Politiker-Stellungnahmen

In einem gut 3-minütigen Beitrag äußern sich u.a. die Bürgermeister von Pettenbach und Scharnstein sowie LR Rudi Anschober. Michael Frostel, Sprecher der Energie AG, wiederholt hingegen die bekannte Position des Stromkonzerns zur 110-kV-Leitung.

 


OÖ Nachichten: Bericht zur Versammlung in Inzersdorf am 25. 4. 2010

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Kurz zu den wichtigsten Inhalten und Ergebnissen des Treffens der Leitungsgegner in der Inzersdorfer Dorfstubn: 150 Betroffene und zahlreiche PolitikerInnen von Bund, Land und Gemeinden. Foto: Haijes / OÖ Nachrichten

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Bezirksrundschau Kirchdorf zum 25. 4.: Jetzt sollen Experten prüfen

Zum Kurzbericht über die Versammlung am 25.4. hier klicken.

 


Tips Gmunden: Versammlung fordert Expertenstudie

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Bundes-, Landes- und Gemeindepolitik im Gruppenbild mit Leitungsgegnern – der Bericht der Bezirkszeitung aus Gmunden fasst aber auch die wichtigsten Ergebnisse des wichtigen Inzersdorfer Treffens zusammen.

 


Leserbrief: 40 ha Kahlschlag in einem der besten Wuchsgebiete Österreichs

Das Steinbachtal,in dem die Romantik-Strasse vom Almtal ins Kremstal verläuft, ist noch so naturbelassen,wie man es sich heute bei anderen Gebieten nur mehr wünschen kann. Die Sonnseite bildet ein 900-1100 m hoher Bergrücken, der letzte vor dem Alpenvorland.

 


Kommentar der Bezirksrundschau Kirchdorf

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Der Widerstand gegen die Freileitung wächst – aber werden die Entscheidungsträger das respektieren? Die Frage stellt sich Franz Staudinger in der Bezirksrundschau vom 22. April 2010 (zum Lesen Anhang öffnen).

 


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