"Nicht ohne Rücksicht auf die betroffene Bevölkerung die billigste Variante"

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Eine wohlbegründete Darstellung der Positionen von Politik, Energie AG und Betroffenen findet sich im Leserbrief in der Bezirksrundschau vom 3.2.2011. Fazit: Die Energie AG soll ruhig sparen wollen, solange "übergeordnete Stellen" für einen Interessenausgleich sorgen. Anlass der Stellungnahme war die Energie-Podiumsdiskussion der Rundschau in Schlierbach in der vorangegangenen Woche, an der sich auch Bioenergie-Pionier Max Zauner beteiligte. Auch er ist von der geplanten 110-kV-Freileitung betroffen.

(Leserbrieftext im Anhang)

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