Medienecho zur Vollversammlung am 13. Februar 2011

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Einen vollständigen Bericht veröffentlichen die OÖ Nachrichten online am Tag nach der Versammlung. Am 17. Februar folgen die Kirchdorfer Tips und die Bezirksrundschau Kirchdorf mit einem Bericht und einer Stellungnahme von LA Christian Dörfel. Bereits am Vortag der Vollversammlung nimmt LA Christian Dörfel im Volksblatt Stellung. Diese 4 Artikel stehen in den Anhängen unter diesem Beitrag.

Richtigstellungen von uns unter "Weiterlesen"

Einige Richtigstellungen zu den veröffentlichten Informationen

  1. "Ergebnisse der Studie anerkennen": Wir haben eine Studie gefordert, das stimmt. Aber wir haben nicht diese Studie gefordert, sondern eine, die weit mehr einbezieht als Leitungsvarianten, deren Kosten und die Notwendigkeit einer neuen Leitung. Auf diese Themen hat jedoch LR Rudi Anschober die Sutie konzentriert. Wir haben bereits bei der Beauftragung darauf hingewiesen, dass damit unsere Einwände unvollständig beantwortet werden. Aber auch innerhalb des vorgegebenen Rahmens sind noch zentrale Fragen offen.
  2. "Grundstückswert-Verfall wird entschädigt": Pressesprecher Frostel sagt einmal mehr wesentliche Teile der Wahrheit nicht. Die mit den Vertretern der Landwirte ausgehandelten Sätze gelten nur "bei einvernehmlicher Dienstbarkeitsvereinbarung", sprich: Wer sich wehrt, kriegt weniger. Und wer keine Parteienstellung hat, also nur ein bisschen neben der Trasse wohnt, bekommt gar nichts.
  3. "Systematische Angstmache der Energie AG: Initiativensprecher Praschma hat der Energie AG bei der Vollversammlung ziemlich viel vorgeworfen, allerdings nicht "systematische Angstmache" – aber das könnte man vielleicht auch einmal überprüfen.
  4. "Interessen von 135 Grundeigentümern" wägt LA Dörfel im Volksblatt gegen die wirtschaftliche Entwicklung ab. Dazu ist zu sagen: Da stehen nicht nur 135 Grundeigentümer, sondern alle betroffenen Gemeinden per Resolution ihrer Gemeinderäte, fast 2000 Unterstützerunterschriften, abgesehen von den Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes, Gesundheitsfragen u.a.m. Und die wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht ein Erdkabel laut Gutachten genauso wie die abgelehnte Freileitung.
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