Die Region zwischen Kirchdorf und Vorchdorf fordert: Echte Chancen für die besseren Alternativen!

Strahlungsbelastung: Europarat fordert Minimum statt bisheriger Grenzwerte

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"Wartet man zu lange auf weitergehende wissenschaftliche und klinische Nachweise, könnte das zu sehr hohen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten führen, wie es in der Vergangenheit bei Asbest, bleihaltigem Benzin und Tabak der Fall war", mahnt der Europarat im Zusammenhang mit einer einstimmig angenommenen Resolution zur ständig zunehmenden Belastung durch Elektromagnetische Strahlung, wie sie auch Hochspannungsleitungen verursachen.
(Mehr unter "Weiterlesen")

Verfasst von 110kV ade am 16. August 2011 - 12:32
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Prof. Kurt Kotrschal: Leitung auf alle Fälle unterirdisch!

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Aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes, aber auch aus ethischen Gründen spricht sich Kurt Kotrschal gegen die geplante Freileitung der Energie AG und für die Alternative Erdkabel aus. Der "Wissenschafter des Jahres 2010" und Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle Grünau im Interview mit 110 kV ade!: "Die letzten von Hochspannungsleitungen unbeeinträchtigten Natur-Kulturräume sollten verschont bleiben!" In diesem Sinne sollte auch das Land OÖ handeln.

Wortlaut des Interviews und Angaben zur Person unter "Weiterlesen"
Foto: Kotrschal, hier mit Eurasier-Hündin Bolita

Verfasst von 110kV ade am 22. Juli 2011 - 18:45
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Verfahren langwierig – Entwicklung unklar – Politik hält sich bedeckt

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Sieben Wochen nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens ist nun täglich mit der Zustellung der Niederschrift zu rechnen. Sie wird auch die Gutachten der Amtssachverständigen enthalten: Erste Rückschlüsse auf die behördliche Entscheidung in der ersten Instanz könnten diese Gutachten immerhin erlauben. In der Zwischenzeit hält das Tauziehen um die Zustimmung der Grundeigentümer an.
Foto: Ob die Entscheidung der ersten Instanz die Krise verschärft oder überwindet, weiß niemand.

Verfasst von 110kV ade am 7. Juli 2011 - 23:00
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Naturfreunde ersuchen Landeshauptmann: Einer Erdverkabelung Vorzug einräumen!

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Letzte Meldung: Energie AG brüskiert Betroffene und Behördenverfahren mit öffentlicher Ausschreibung!
Und: Vorfahrt für 110-kV-Erdkabel in Deutschland bald Gesetz?
Siehe Menü PRESSE

Auch die Naturfreunde haben sich jetzt dafür ausgesprochen, dem Natur- und Landschaftsschutz höhere Priorität einzuräumen. Landesvorsitzender Dr. Karl Frais ersuchte Landeshauptmann Pühringer auch in dessen Eigenschaft als Eigentümervertreter der Energie AG, dafür einzutreten, dass für die geplante 110-kV-Leitung "weniger landschaftsstörende Alternativen" ernsthaft geprüft werden. Einer Erdverkabelung sei bei gegebener Machbarkeit der Vorzug zu geben.
(Mehr: "Weiterlesen" // Original des Naturfreunde-Briefs im Anhang // Erdkabelresolution: Menü UNTERSTÜTZUNG)

Verfasst von 110kV ade am 10. Juni 2011 - 12:10
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Das Land findet sich selbst himmlisch unbefangen

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"Es liegt keine Befangenheit der handelnden Behördenorgane vor", teilte Dr. Roland Kapsammer jetzt Mag. Bettina Lancaster, der Bürgermeisterin von Steinbach a.Z., mit. Der Verhandlungsleiter für das starktromwegerechtliche Bewilligungsverfahren zur 110-kV-Leitung Kirchdorf - Vorchdorf antwortete damit auf eine Stellungnahme der Ortschefin bei der mündlichen Verhandlung in Steinbach. Dort hatte Lancaster darauf hingewiesen, dass das Land zugleich Mehrheitseigentümer der Energie AG und prüfende Behörde eines Antrags eben dieses Unternehmens ist – und daher eben wohl befangen sei.

Das Schreiben der Behörde im Anhang // Mehr unter "Weiterlesen" // Erdkabel-Resolution unter UNTERSTÜTZUNG

Verfasst von 110kV ade am 8. Juni 2011 - 13:41
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Bisher größte Demonstration in Steinbach

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Mit einem Pfeifkonzert zum Empfang von Energie AG und Prüfbehörde machten die Betroffenen ihrem Unmut Luft. Auch am vierten Tag des Verhandlungsmarathons der geplanten Freileitung Kirchdorf - Vorchdorf ließen sie kein gutes Haar am Freileitungsprojekt – weder bei der Kundgebung noch bei der mündlichen Verhandlung im Pfarrsaal Steinbach.

Ausführliches Presseecho hier // Unterstützung für das Erdkabel hier

Foto: Ein Spalier aus abgestorbenen Fichten mussten die Vertreter der Energie AG durchlaufen, um zum Verhandlungssaal zu gelangen – Symbol für die zu erwartenden Waldschäden durch die Freileitungstrasse oberhalb von Steinbach.

Verfasst von 110kV ade am 10. Mai 2011 - 8:52
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